Karrierestory vitroconnect
Karrierestory vitroconnect

Christian Gabrisch

Softwareentwickler / IT
bei vitroconnect seit 2023

Christian Gabrisch verfügt über langjährige Berufserfahrung und hat als Softwareentwickler in unterschiedlichen Branchen gearbeitet. Bei vitroconnect sind die Verfügbarkeiten auf der Plattform CAP sein Tätigkeitsschwerpunkt: Welcher Reseller kann seinen Endkunden an welcher Adresse welches Produkt von einem Supplier anbieten?

Wie bist du zu vitroconnect gekommen und seit wann arbeitest du in diesem Unternehmen?

Seit Anfang 2023 arbeite ich bei vitroconnect. In dem Jahr konnte ich auch mein 25-jähriges Berufsjubiläum als Softwareentwickler feiern. Mein Berufsleben hatte ich bis dahin bei verschiedenen Arbeitgebern in unterschiedlichen Branchen verbracht, neben „reiner“ Software auch in Einzelhandel, Industrie und Versicherung. Aus IT-Sicht finden sich dabei viele Gemeinsamkeiten, so dass ich von einer Menge Erfahrungen profitieren kann. Seit 2001 setze ich Java als meine Hauptprogrammiersprache ein.

Was sind deine (Haupt-)Aufgaben bei vitroconnect?

Die IT macht bei uns einen wesentlichen Teil des Unternehmens aus, wir sind schließlich auch IT-Dienstleister. Mein Hauptaufgabenfeld lässt sich am besten unter dem Stichwort Verfügbarkeiten auf unserer Plattform CAP zusammenfassen – welcher Reseller kann seinen Endkunden an welcher Adresse welches Produkt von einem Supplier anbieten. Dieses Feld betreue ich zusammen mit einem Teamkollegen. Wir verbessern die dabei ablaufenden technischen Prozesse kontinuierlich in vielerlei Hinsicht: Mit automatischen Eingangsprüfungen stellen wir eine hohe Qualität der angelieferten Daten sicher. Falls doch mal etwas nicht passen sollte, können wir dem Supplier eine qualifizierte Rückmeldung geben. Wir minimieren Konfigurationsaufwände genauso wie die Notwendigkeit für manuelle Eingriffe. Mit der beständig wachsenden Zahl der Partner auf unserer Plattform wächst auch das Datenvolumen, das wir verarbeiten. Und es kommen für diese Prozesse neue Standards hinzu.

Mit wem arbeitest du im Unternehmen eng zusammen?

Wir sind insgesamt 20 Softwareentwickler plus zwei Azubis. Fünf Personen umfasst mein Team Dev-ARTI zurzeit. Es gibt natürlich auch teamübergreifende IT-Abstimmungen, damit die einzelnen Komponenten sich zu einem großen Ganzen zusammenfügen lassen. Auch mit dem Produkt- und Servicemanagement stehen wir in einem dauerhaften Informationsaustausch. So wissen wir z.B., welche Partner neu angebunden werden oder welche neuen Konzepte hinsichtlich Schnittstellen o.ä. zu erarbeiten sind.

Was macht dir am meisten Spaß an deinem Job?

Die Konzeptentwicklung am Whiteboard macht mir persönlich am meisten Spaß und die Begleitung dieses Konzepts von Anfang bis zum Ende. Wenn das Produktmanagement eine neue Lösung bei uns anfragt und wir diese Lösung von Grund auf erarbeiten, alle Details betrachten, uns viele Gedanken machen, dies dann umsetzen und den Erfolg sehen, das ist für mich immer äußerst zufriedenstellend.

Warum arbeitest du gerne bei vitroconnect?

IT entwickelt sich stetig weiter. Ich finde es gut, dass vitroconnect dabei immer up to date ist und gleichzeitig viel Wert auf die Sicherheit der Systeme legt. Wir Entwickler bekommen Zeit, um neue Ideen zu generieren und Konzepte zu realisieren. Bei vitroconnect haben alle viel Eigenverantwortung und viele Freiräume, so dass eigene Ideen entstehen, miteingebracht und viele Ansätze mitgestaltet werden können.

Welche Fähigkeiten werden für deinen Job benötigt?

Aus meiner Sicht benötigt man für den Job als Softwareentwickler in erster Linie analytisches Denkvermögen, Abstraktionsfähigkeit und Beharrlichkeit. Ein Konzept von Beginn an gut zu durchdenken, zahlt sich später immer aus. Und um anschließend die Theorie in die Praxis umzusetzen, sind Entschlossenheit und eine pragmatische Herangehensweise gefragt. Gute Kommunikationsskills sind ebenfalls in der IT notwendig, um sich mit Kolleg:innen, Partnern und Kunden bestmöglich austauschen und sich z.B. über IT-Prozesse mit Personen unterhalten zu können, die nicht ganz so nah an der Technik sind wie wir in der Entwicklung.

Was macht für dich die Firmenkultur von vitroconnect aus?

Flache Hierarchien und Lösungsorientierung sind meine persönlichen Schlagworte für die Firmenkultur bei vitroconnect. Es gibt kein Status- oder Konkurrenzdenken, sondern alle arbeiten für dieselbe Sache – die konstruktive Atmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Auch Diskussionen werden stets auf Augenhöhe und mit viel Wertschätzung geführt.

Was sind deine persönlichen Benefits?

Dass wir hier die Zukunft mitgestalten und die Digitalisierung vorantreiben, macht mich schon ein bisschen stolz. Von dem Schulungsangebot bei vitroconnect profitiere ich sehr; wir werden ausdrücklich aufgefordert, dieses auch wahrzunehmen. Und zu guter Letzt ist es für mich wichtig, in einem wirtschaftlich stabilen und sicheren Unternehmen zu arbeiten.

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