Karrierestory vitroconnect
Karrierestory vitroconnect

HANS JANZEN

Leiter NOC + OM (Ordermanagement)
bei vitroconnect seit 2011

Wie bist du zu vitroconnect gekommen und seit wann arbeitest in diesem Unternehmen?

Ich bin gelernter informationstechnischer Assistent. Nach meiner Ausbildung habe ich bereits in der Telko-Branche angefangen und war im Team Trouble Shooting Subscriber hauptsächlich für Entstörungen zuständig. Danach folgte eine Tätigkeit in der Netzwerküberwachung. 

Bei vitroconnect bin ich fast Mitglied der ersten Stunde. Das Unternehmen wurde im April 2011 gegründet und ich fing im Dezember 2011 als Mitarbeiter im NOC (Network Operations Center) + OM (Ordermanagement) an. Seit dem 01. Nov. 2021 wurde mir die Leitung des Teams NOC + OM bei vitroconnect übertragen.

Alleine in der Abteilung angefangen, ist diese bis heute stetig gewachsen. Mittlerweile sind wir insgesamt 12 Mitarbeitende im NOC + OM.

Was sind deine (Haupt-) Aufgaben?

Es gibt drei Hauptbereiche für mich und mein Team:

  • OM (Ordermanagement): Überwachung und Clearing der Aufträge, die durch das System laufen. Dazu zählen Bestellungen, Stornierungen, Kündigungen usw.
  • Entstörung: Entstörung von Einzelanschlüssen
  • NOC (Network Operations Center): Netzwerküberwachung

Aus welchen Berufsgruppen besteht dein Team?

Mein Team ist bunt gemischt. Es gibt Fachinformatiker und Personen, die IT studiert haben, aber es gibt auch viele Quereinsteiger, die zuvor in einer IT-fernen Branche gearbeitet haben. Ich sage immer: „Ob du LKWs oder Telefonnummern durch die Gegend schickst, ist das Gleiche.“ Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass auch Quereinsteiger eine echte Chance haben. Mit Engagement, dem Willen zu Lernen und einem technischen Grundverständnis kommt man meistens schon sehr weit.

Mit wem arbeitest du im Unternehmen eng zusammen?

Wenn alles gut läuft, haben wir mit keiner anderen Abteilung Kontakt, aber das wäre ja langweilig. Wir sprechen viel mit der Netzwerktechnik, unserem 3rd Level Support, die uns mit Know-how unterstützen. Außerdem pflegen wir den Kontakt mit dem Service- und dem Projektmanagement. Das ist unsere Schnittstelle zum Kunden. Wir können etwas weitergeben, wenn uns etwas auffällt und andersrum geben uns die Service- oder Projektmanager Informationen weiter, wenn es neue Kundenwünsche oder Prozessänderungen gibt. Mit der Abteilung IT sprechen wir natürlich auch. Sie geben uns die Werkzeuge an die Hand, mit denen wir Situationen eigenständig beheben können.

Was macht dir am meisten Spaß an deinem Job?

Die abwechslungsreiche Tätigkeit macht mir am meisten Spaß. Auch nach so vielen Jahren gibt es immer etwas Neues. Generell hat sich viel getan in der Branche. Früher haben wir per Fax bestellt und entstört, dann per E-Mail und heute läuft das meiste automatisiert über Schnittstellen.

Die Prozesse sind heute so hoch automatisiert, dass viel mehr Zeit bleibt, das eigentliche Problem sorgfältig zu beheben, so dass es weit über die reine Meldung hinausgeht.

Wenn Prozesse gut definiert sind und funktionieren, wodurch Kolleg:innen und Kunden zufrieden sind, das macht mir immer viel Freude. Zusätzlich programmiere ich zeitweise selbst und schreibe Codes. Diese gebe ich an die IT, die sie umsetzen kann. Wenn das unsere Arbeit erleichtert, ist es für mich immer ein Gewinn.

Warum arbeitest du gerne bei vitroconnect?

Ich mag die Idee des Unternehmens, viele Reseller und Supplier zu verbinden. Egal, wie groß oder klein ein Unternehmen ist, vitroconnect verbindet diese und sorgt dafür, dass sie eine geschäftliche Beziehung eingehen können. So kann jeder von jedem profitieren.

Was ich noch sehr zu schätzen weiß, ist das firmeninterne Know-how, welches vorhanden ist und auch gerne weitergegeben wird. So habe ich in den Jahren sehr viel gelernt.

Die Arbeitsatmosphäre bei vitroconnect mag ich sehr. Es ist ein herzliches Miteinander und wir haben kurze Wege, so dass jeder mit jedem sprechen kann.

Was macht für dich die Firmenkultur von vitroconnect aus?

Die flachen Hierarchien finde ich super und auch solche Kleinigkeiten, wie Waffeln oder Kekse backen in der Küche. Es wird darauf Wert gelegt, dass alle sich austauschen können und ein schönes Miteinander herrscht. Auch die gemeinsamen monatlichen Mittagessen, Weihnachtsfeiern oder Firmenfahrten schaffen immer wieder Gelegenheit, als Unternehmen zusammenzuwachsen und auch abteilungsübergreifend in Kontakt zu treten.

Was sind deine persönlichen Benefits?

Neben materiellen Benefits, wie dem Dienstwagen oder Fahrrad Leasing, weiß ich die flexiblen Arbeitszeiten sehr zu schätzen. Wenn ich einmal nur einen halben Tag arbeiten möchte oder einmal später anfange, ist das gar kein Problem. Andersherum bin ich auch gerne bereit, zeitweise etwas länger zu arbeiten, wenn es nötig ist. Es ist eine sehr gute Vertrauensbasis und ein gegenseitiges Geben und Nehmen.

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